§34i Prüfungsfragen kostenlos üben — 30 Fragen mit Lösungen
30 Prüfungsfragen zur IHK-Sachkundeprüfung §34i GewO (Immobiliardarlehensvermittler) kannst du unten direkt kostenlos üben — mit Lösungen und, wo vorhanden, ausführlichen Erklärungen. Sie stammen aus unserem Katalog mit 350 Übungsfragen über alle Themenbereiche.
Der schriftliche Teil der echten Prüfung dauert 150 Minuten und gliedert sich in zwei Sachgebiete (je mind. 50 % zum Bestehen), danach folgt ein praktischer Teil — Details auf unserer Seite zum Prüfungsablauf.
30 Prüfungsfragen kostenlos mit Lösungen
Klick auf eine Frage, um die Antwortmöglichkeiten und die richtige Lösung (mit ✓ markiert) aufzuklappen — bei vielen Fragen zusätzlich mit ausführlicher Erklärung. Die Auswahl ist über alle Themenbereiche gestreut — von der Erlaubnispflicht nach §34i GewO über Informationspflichten, Grundbuch- und Kaufvertragsrecht bis zu Zinsrechnung, Förderung und Bonitätsprüfung. Erst selbst überlegen, dann aufklappen.
1.Erlaubnispflicht & Berufsrecht (§34i GewO)Wer benötigt nach §34i GewO eine Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Vermittlung von Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen?
Eine Antwort ist richtig:
Die Erlaubnispflicht nach § 34i Abs. 1 GewO knüpft an die Tätigkeit an, nicht an die Rechtsform: Wer gewerbsmäßig Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträge vermittelt oder hierzu berät, braucht die behördliche Erlaubnis, gleich ob als Einzelperson, GmbH oder in anderer Rechtsform.
Die Beschränkung auf eingetragene Kaufleute oder auf Betriebe mit mehr als zehn Mitarbeitern findet im Gesetz keine Stütze; auch Kleinstbetriebe und Einzelpersonen unterliegen der vollen Erlaubnispflicht. Kreditinstitute wiederum sind nicht deshalb ausgenommen, weil sie umfassend reguliert wären, sondern nur in dem engen Rahmen, den § 34i Abs. 3 GewO für bereits nach dem KWG zugelassene Institute vorsieht.
2.Erlaubnispflicht & Berufsrecht (§34i GewO)Welche Behörde erteilt die Erlaubnis nach §34i GewO?
Eine Antwort ist richtig:
§ 34i Abs. 1 GewO verlangt eine behördliche Erlaubnis, ohne die zuständige Stelle selbst zu benennen — das regeln die Länder in ihren Zuständigkeitsverordnungen. In der Praxis ist das durchgehend die allgemeine Gewerbebehörde vor Ort, also das Ordnungs- oder Gewerbeamt der Gemeinde beziehungsweise des Landkreises.
Die Industrie- und Handelskammer prüft zwar die Sachkunde und führt das Vermittlerregister, erteilt aber selbst keine Erlaubnis. Die BaFin ist für die Aufsicht über Kreditinstitute zuständig, nicht für freie Immobiliardarlehensvermittler, und das Bundesministerium der Finanzen tritt als Erlaubnisbehörde im Einzelfall überhaupt nicht auf.
3.Erlaubnispflicht & Berufsrecht (§34i GewO)Welche Voraussetzungen müssen für die Erteilung der Erlaubnis nach §34i GewO erfüllt sein?
Mehrere Antworten sind richtig:
§ 34i Abs. 2 GewO zählt die Gründe auf, aus denen die Erlaubnis versagt werden muss: fehlende Zuverlässigkeit des Antragstellers, ungeordnete Vermögensverhältnisse, das Fehlen einer Berufshaftpflichtversicherung sowie eine nicht vor der Industrie- und Handelskammer abgelegte Sachkundeprüfung. Im Umkehrschluss müssen Zuverlässigkeit, Sachkundenachweis und Versicherungsschutz positiv vorliegen, damit die Erlaubnis erteilt wird.
Ein bestimmtes Mindestkapital verlangt das Gesetz dagegen nicht. Anders als etwa bei Kreditinstituten kommt es bei der reinen Vermittlungs- und Beratungstätigkeit nicht auf eine Kapitalausstattung an, sondern auf persönliche Eignung, Fachwissen und Haftungsabsicherung.
4.Informationspflichten & VerbraucherschutzNach §489 BGB kann ein Darlehensnehmer ein Immobiliardarlehen mit gebundenem Sollzinssatz ordentlich kündigen. Welche Voraussetzungen gelten?
Mehrere Antworten sind richtig:
§ 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB erlaubt dem Darlehensnehmer, ein Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz in jedem Fall zu kündigen, wenn seit der vollständigen Auszahlung zehn Jahre vergangen sind — unabhängig davon, wie lange die vereinbarte Zinsbindung eigentlich noch laufen würde. Die dabei einzuhaltende Kündigungsfrist beträgt sechs Monate.
Eine Vorfälligkeitsentschädigung kann der Kreditgeber für diese besondere Kündigung nach zehn Jahren gerade nicht verlangen, denn das Gesetz gewährt dieses Recht unabhängig von einem Verkauf der finanzierten Immobilie oder einem sonstigen besonderen Grund — der Darlehensnehmer muss für die Ausübung keinerlei Anlass nennen.
5.Informationspflichten & VerbraucherschutzWie ist der Begriff "Gesamtkreditbetrag" bei einem Immobiliardarlehen nach §491 Abs. 2 BGB definiert?
Eine Antwort ist richtig:
Der Begriff, den die Wohnimmobilienkreditrichtlinie als Gesamtkreditbetrag bezeichnet, heißt im deutschen Recht Nettodarlehensbetrag und wird in Art. 247 § 3 Abs. 2 EGBGB definiert: die Obergrenze oder die Summe aller Beträge, die dem Darlehensnehmer aufgrund des Vertrags zur Verfügung gestellt werden. Zinsen, Bearbeitungsgebühren und sonstige Kosten zählen ausdrücklich nicht dazu.
Von diesem Nettodarlehensbetrag zu unterscheiden ist der Gesamtbetrag nach derselben Vorschrift, der zusätzlich die Gesamtkosten des Kredits einschließt und im ESIS-Merkblatt gesondert ausgewiesen wird. Der Beleihungswert der finanzierten Immobilie schließlich ist eine bankinterne Wertermittlungsgröße und hat mit der Definition des Gesamtkreditbetrags nichts zu tun.
6.Informationspflichten & VerbraucherschutzEin Verbraucher hat einen Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag geschlossen und ordnungsgemäß die Pflichtangaben samt Widerrufsinformation erhalten. Wie lange kann er widerrufen?
Eine Antwort ist richtig:
Die reguläre Widerrufsfrist für Verbraucherdarlehen beträgt 14 Tage (§§ 355, 495 BGB).
7.Grundbuch & GrundstücksrechtAus welchen Abteilungen besteht das Grundbuch?
Eine Antwort ist richtig:
8.Grundbuch & GrundstücksrechtWelche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit jemand gutgläubig Eigentum an einem Grundstück nach § 892 BGB erwerben kann?
Mehrere Antworten sind richtig:
§ 892 Abs. 1 BGB schützt den Erwerber eines Grundstücksrechts, wenn er auf die Richtigkeit des Grundbuchs vertraut: Der Inhalt des Grundbuchs gilt zu seinen Gunsten als richtig, es sei denn, ein Widerspruch ist eingetragen oder ihm ist die Unrichtigkeit bekannt. Beide Voraussetzungen — kein eingetragener Widerspruch und keine positive Kenntnis der Unrichtigkeit — müssen also erfüllt sein.
Bei einer unentgeltlichen Verfügung, etwa einer Schenkung, bleibt der gute Glaube zwar formal geschützt, doch kann der wahre Berechtigte das Erlangte über § 816 Abs. 1 Satz 2 BGB vom unmittelbar begünstigten Empfänger herausverlangen; ein endgültig wirksamer gutgläubiger Erwerb setzt deshalb Entgeltlichkeit voraus. Eine vorherige notarielle Grundbuchprüfung verlangt § 892 BGB dagegen nicht.
9.Grundbuch & GrundstücksrechtWas ist der Unterschied zwischen einer Briefgrundschuld und einer Buchgrundschuld, und welche praktische Bedeutung hat dieser Unterschied?
Mehrere Antworten sind richtig:
Bei der Briefgrundschuld wird ein Grundschuldbrief ausgestellt; ihre Abtretung ist formfrei durch Übergabe des Briefs verbunden mit einer schriftlichen Abtretungserklärung möglich, ohne dass das Grundbuch geändert werden muss. Die Buchgrundschuld dagegen ist im Grundbuch ausdrücklich als ohne Brief eingetragen, und jede Abtretung wird erst mit der Eintragung im Grundbuch wirksam.
Anders als die Hypothek ist die Grundschuld — ob als Brief- oder als Buchgrundschuld — nicht akzessorisch: Sie besteht unabhängig vom Bestand der gesicherten Darlehensforderung fort, ein Unterschied zwischen beiden Grundschuldarten besteht insoweit nicht. In der Praxis bevorzugen Banken heute meist die Buchgrundschuld, weil sie ohne Ausstellung, Verwahrung und Übergabe eines Briefs auskommt — nicht, weil sie schneller weitergegeben werden könnte.
10.Kaufvertrag & NotarrechtKäufer und Verkäufer unterschreiben einen schriftlichen, von beiden Seiten unterzeichneten Grundstückskaufvertrag ohne Notar. Wie ist dieser Vertrag rechtlich zu bewerten?
Eine Antwort ist richtig:
11.Kaufvertrag & NotarrechtWas ist die Grunderwerbsteuer und wer schuldet sie in der Regel?
Eine Antwort ist richtig:
12.Kaufvertrag & NotarrechtEine Immobilie in Nordrhein-Westfalen (6,5 %) kostet 350.000 €. Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer?
Eine Antwort ist richtig:
Grunderwerbsteuer = Kaufpreis × Ländersatz; NRW 6,5 % × 350.000 € = 22.750 €.
13.Datenschutz & WettbewerbsrechtWelche Rechtsgrundlage aus der DSGVO erlaubt die Verarbeitung von Kundendaten im Rahmen der Darlehensvermittlung?
Eine Antwort ist richtig:
14.Datenschutz & WettbewerbsrechtEin Immobiliardarlehensvermittler bewirbt sein Angebot mit ‚garantiert dem günstigsten Effektivzins Deutschlands', ohne dies belegen zu können. Wie ist das nach dem UWG zu bewerten?
Eine Antwort ist richtig:
15.Datenschutz & WettbewerbsrechtWas muss ein Immobilienvermittler einem Kunden auf Verlangen gemäß Art. 15 DSGVO (Auskunftsrecht) mitteilen?
Mehrere Antworten sind richtig:
Lieber interaktiv üben — mit sofortiger Auswertung?
30 Fragen gratis testen, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte — inkl. Prüfungssimulation und KI-Erklärungen.
Kostenlos registrieren16.Darlehensformen & KreditprodukteWas kennzeichnet ein Annuitätendarlehen?
Eine Antwort ist richtig:
17.Darlehensformen & KreditprodukteWas versteht man unter einem endfälligen Darlehen?
Eine Antwort ist richtig:
18.Darlehensformen & KreditprodukteWelche Aussagen zur Zinsfestschreibung bei Immobiliendarlehen sind zutreffend?
Mehrere Antworten sind richtig:
§ 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB: Bei gebundenem Sollzinssatz kann der Darlehensnehmer 10 Jahre nach vollständigem Empfang des Darlehens mit einer Frist von 6 Monaten kündigen – unabhängig von der vereinbarten Zinsbindungsdauer und ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Praktisch bedeutsam ist das vor allem bei Zinsbindungen über 10 Jahre (z. B. 15 oder 20 Jahre); bei genau 10 Jahren fällt es mit dem Zinsbindungsende zusammen.
19.Zinsrechnung & TilgungsplanungEin Annuitätendarlehen über 400.000 € hat einen Sollzins von 3 % p.a. und eine Anfangstilgung von 1 % p.a. Nach wie vielen Jahren ist das Darlehen bei gleichbleibender Rate vollständig getilgt (Näherungswert)?
Eine Antwort ist richtig:
Bei einem Annuitätendarlehen hängt die Tilgungsdauer nur vom Sollzins und der Anfangstilgung ab, nicht von der Darlehenshöhe. Näherungsformel: n = ln(1 + Sollzins/Anfangstilgung) / ln(1 + Sollzins) = ln(1 + 3 %/1 %) / ln(1,03) = ln(4)/ln(1,03) = rund 47 Jahre. Da die Rate konstant bleibt und der Zinsanteil mit sinkender Restschuld fällt, steigt der Tilgungsanteil kontinuierlich, sodass das Darlehen erst nach rund 47 Jahren vollständig getilgt ist.
20.Zinsrechnung & TilgungsplanungEin Darlehen über 250.000 € hat 3 % Sollzins und 2 % Anfangstilgung. Wie hoch ist die Restschuld exakt nach dem ersten Monat?
Eine Antwort ist richtig:
Annuität = (3 % Sollzins + 2 % Anfangstilgung) × 250.000 € / 12 = 1.041,67 € pro Monat. Zinsanteil im 1. Monat = 3 % × 250.000 € / 12 = 625 €. Tilgungsanteil = 1.041,67 € − 625 € = 416,67 €. Restschuld = 250.000 € − 416,67 € = 249.583,33 €.
21.Zinsrechnung & TilgungsplanungAngebot A: Sollzins 3,6 %, kein Disagio, Effektivzins 3,66 %. Angebot B: Sollzins 3,4 %, aber 3 % Disagio, Effektivzins 3,78 %. Welches Darlehen ist bei sonst gleichen Konditionen teurer?
Eine Antwort ist richtig:
Der Effektivzins (PAngV) bündelt Sollzins und Nebenkosten wie Disagio und ist die richtige Vergleichsgröße.
22.Staatliche Förderung (KfW, Wohn-Riester)Welches KfW-Programm fördert den Kauf oder Bau energieeffizienter Wohngebäude?
Eine Antwort ist richtig:
23.Staatliche Förderung (KfW, Wohn-Riester)Ein Kunde möchte seine bestehende Riester-Förderung für den Kauf einer selbstgenutzten Eigentumswohnung einsetzen. Was ermöglicht ihm Wohn-Riester?
Eine Antwort ist richtig:
24.Staatliche Förderung (KfW, Wohn-Riester)Welche Grundzulage gibt es beim Wohn-Riester (Stand 2024)?
Eine Antwort ist richtig:
25.Immobilienbewertung & SicherheitenWelche drei Wertermittlungsverfahren sind nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) anerkannt?
Eine Antwort ist richtig:
26.Immobilienbewertung & SicherheitenWas ist der Beleihungswert einer Immobilie?
Eine Antwort ist richtig:
27.Immobilienbewertung & SicherheitenEin Kunde kauft für 500.000 € und bringt 100.000 € Eigenkapital ein; das Darlehen beträgt 400.000 €. Wie hoch ist der Beleihungsauslauf bezogen auf den Kaufpreis?
Eine Antwort ist richtig:
Beleihungsauslauf = Darlehen / Beleihungswert (bzw. Kaufpreis); hier 400.000 / 500.000 = 80 %.
28.Bonitätsprüfung & FinanzierungsaufbauEin Kunde glaubt, die Schufa sei eine staatliche Behörde, die über seinen Kreditantrag entscheidet. Wie ist das richtigzustellen?
Eine Antwort ist richtig:
29.Bonitätsprüfung & FinanzierungsaufbauZur Tragfähigkeitsprüfung erstellt der Vermittler für einen Kunden eine Haushaltsrechnung. Was wird darin ermittelt?
Eine Antwort ist richtig:
30.Bonitätsprüfung & FinanzierungsaufbauEin Kunde will eine Immobilie für 400.000 € kaufen; die Kaufnebenkosten betragen rund 12 % (48.000 €). Welche Eigenmittel gelten als solide Untergrenze?
Eine Antwort ist richtig:
Alle Themenbereiche des Katalogs abgedeckt
Der Fragenkatalog von 34i-quiz.de ist in 10 Themenbereiche gegliedert: Erlaubnispflicht & Berufsrecht, Informationspflichten & Verbraucherschutz, Grundbuch & Grundstücksrecht, Kaufvertrag & Notarrecht, Datenschutz & Wettbewerbsrecht, Darlehensformen & Kreditprodukte, Zinsrechnung & Tilgungsplanung, Staatliche Förderung (KfW, Wohn-Riester), Immobilienbewertung & Sicherheiten sowie Bonitätsprüfung & Finanzierungsaufbau. Die offizielle Prüfung selbst gliedert sich in 2 Sachgebiete im schriftlichen Teil — eine Übersicht dazu findest du auf der SeitePrüfungsthemen.
Prüfungssimulation: Üben unter echten Bedingungen
Mit dem Prüfungssimulationsmodus übst du unter realistischen Bedingungen mit Zeitlimit und Auswertung pro Sachgebiet — wichtig wegen der Bestehensregel (mind. 50 % in jedem der beiden Sachgebiete des schriftlichen Teils). Jede Frage kann zusätzlich per KI erklärt werden, inklusive der relevanten Paragrafen aus GewO, BGB, ImmVermV und DSGVO.
Häufige Fragen zu den §34i Prüfungsfragen
Sind das die originalen IHK-Prüfungsfragen?
Nein — die echten IHK-Prüfungsbögen variieren je nach Termin und IHK-Standort und werden nicht veröffentlicht. Unsere Übungsfragen sind prüfungsnah formuliert und orientieren sich an §34i GewO, der ImmVermV und den einschlägigen Vorschriften aus BGB, DSGVO und UWG.
Gibt es die Prüfungsfragen als PDF?
Statt einer statischen PDF-Liste übst du hier interaktiv: jede Frage wird sofort ausgewertet, mit KI-Erklärung und Fortschritts-Auswertung pro Themenbereich — das prägt sich erfahrungsgemäß besser ein. Die ersten 30 Fragen sind kostenlos, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte.
Reichen 30 Fragen zur Vorbereitung?
Die 30 Fragen auf dieser Seite zeigen dir das Niveau und die Bandbreite der Prüfung. Für eine solide Vorbereitung empfehlen wir, alle Themenbereiche systematisch durchzuarbeiten — im Voll-Zugang stehen dir dafür alle 350 Fragen inklusive Prüfungssimulation zur Verfügung.
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Stand: 08/2026 — die Prüfungsfragen auf dieser Seite stammen aus dem laufend gepflegten Fragenkatalog von 34i-quiz.de.